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Sonntag, 20. März 2016

Migration als Kriegswaffe - eine wissenschaftliche Publikation (unglaublich)

USA - Eine wissenschaftliche Arbeit mit dem Namen "Strategisch angelegte Migration (Asylsucher) als Kriegswaffe (Strategic Engineered Migration as a Weapon of War)", von der US-amerikanischen Eliteuniversität Harvard schon im Jahr 2008 veröffentlicht, liest sich HEUTE wie ein Drehbuch zu den aktuellen Ereignisse (2015 / 2016).

Zitat aus der Studie: ... dieser Beitrag befasst sich mit einer Kombination aus statistischen Daten und Fallstudienanalysen und bietet eine eingehende Prüfung der instrumentalen Manipulation von Bevölkerungsbewegungen als politische und militärische Waffen des Krieges. ...

Wer angesichts dieser Veröffentlichung -und den entsprechenden Aussprüchen meherer Politiker- immer noch glaubt, dass die gegenwärtige Massenmigration nach Europa, das Resultat einiger unglücklicher Umstände sei, der ist ein maßloser Schönfärber. Doch die Wirklichkeit zeig: Das Gegenteil ist der Fall! Hier der link zur Publikation (English): ORIGINALLINK 
(http://belfercenter.hks.harvard.edu/publication/18120/strategic_engineered_migration_as_a_weapon_of_war.html)

Siehe auch den Harvard Beitrag von 2010
Waffe Massenmigration: Vertreibung, Nötigung und die Außenpolitik
(Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy)
Link: http://belfercenter.hks.harvard.edu/publication/25933/weapons_of_mass_migration.html

Leider KEINE Verschwörungstheorie       






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Vereinte Nationen fordern einen Bevölkerungsaustausch (Bestandserhaltungsmigration, Ersatzmigration) in der Europäischen Union
Link: http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2015/11/vereinte-nationen-fordern-einen.html 

und 

"USA, CIA wie "Frieden, Freiheit und Demokratie" zu den Menschen kommen, wie plant man Volksaufstände richtig!" Inkusive CIA Anleitung als PDF
Link: http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2015/08/usa-cia-wie-frieden-freiheit-und.html

Freitag, 4. Dezember 2015

"Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Kurz notiert
EU-MIGRATIONSKOMMISSAR: "Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. (Das hat auch schon die UNO gefordert, siehe dazu: "Vereinte Nationen fordern einen Bevölkerungsaustausch (Bestandserhaltungsmigration, Ersatzmigration) in der Europäischen Union")

EU-Migrationskommisar D. Avramopoulos
Einen nicht unbekannten, aber selten thematisierten Aspekt der Flüchtlingsthematik brachte EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos auf die Tagesordnung: "Europa vergreist", erinnerte Avramopoulos vor dem EU-Ausschuss der Regionen (AdR) an die demografische Tendenz des Kontinents. "In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein."

"Etwas stimmt hier nicht"
Avramopoulos verwies auf die im Mai 2015 beschlossene EU-Migrationsagenda und den darin angesprochenen Solidaritätsmechanismus zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten bei der Aufnahme von Flüchtlingen. "Sehr enttäuscht" sei er dabei über die mangelnde Bereitschaft der meisten Länder: "Nur acht von 28 sind bereit, die getroffenen Entscheidungen auch umzusetzen." Mittlerweile haben ja sowohl die Slowakei als auch Ungarn beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) gegen die beschlossene Flüchtlingsverteilung Klage eingebracht. "Etwas stimmt hier nicht", konstatierte Avramopoulos.

Europol und Hotspots
Der EU-Kommissar verwies auf die auf der italienischen Insel Lampedusa sowie der griechischen Insel Lesbos eingerichteten "Hotspots", wo Flüchtlinge registriert würden und festgestellt werde, welchen von ihnen Schutz und Asyl gewährt werden müsse, welchen nicht und welche von ihnen "gefährliche Personen" sein könnten. Gleichzeitig würden mit der Unterstützung der europäischen Polizeibehörde Europol immer mehr Menschenschmugglernetze zerschlagen. Avramopoulos verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass erst vor kurzem in einer mehrere Staaten übergreifenden Aktion 23 Verdächtige verhaftet worden seien, unter anderem auch in Österreich.

Städte und Regionen sehr gefordert
Der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, jahrelang als Bürgermeister von Athen selbst Mitglied des AdR, kündigte an, dass die Kommission in den nächsten Wochen ein Maßnahmenpaket vorstellen wird, in dem eine Stärkung des Mandats für die europäische Grenzschutztruppe Frontex ebenso enthalten sein werde wie die Aufstellung einer europäischen "Grenzwache".

Die Städte und Regionen der EU sehen sich an vorderster Front bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Migranten, gleichzeitig aber oftmals überfordert. Sie fordern sowohl mehr nationale und europäische Finanzmittel als auch eine stärkere Einbeziehung bei der Entscheidung über Aufnahmebedingungen und Asylverfahren.
Quelle: kleinezeitung-at, 3. Dez. 2015