Donnerstag, 25. August 2016

Das gesunde Herz - inkl. geführte Übungen und Video dazu

Stress, Burnout, Angst und in der Folge Herz-Kreislauf-Störungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit.

Ein Übungsprogramm, entwickelt aus den Erkenntnissen relevanter medizinischer Fachgebiete, verspricht Abhilfe und erzielt hohe Erfolge in Prävention und Rehabilitation.

Ein gesundes Herz schlägt nicht gleichmäßig wie ein Metronom, sondern variiert die Herzschlagfrequenz ständig, das nennt man Herzfrequenzvariabilität oder Herzratenvariabilität (kurz HRV). Die HRV zeigt die flexible Anpassung des Herzens an die jeweilige Situation. Das Herz- Kreislaufsystem ist bei ausreichender HRV fähig, nach einer starker Belastung rasch in einen entspannten Puls-Rhythmus zurückzufinden. Diese Anpassungsfähigkeit ist nach neuestem Stand der Forschung und nach Meinung der modernen Kardiologie der wichtigste Prognoseparameter für die Gesundheit von Herz und Immunsystem. Stress, Angst, Panik, Depression, Burn out und permanent hohe Anforderungen im Alltag führen zu einer Dauerbelastung des Herzens.

Bei ständig überzogener Leistungsbereitschaft kommen mentale und emotionale Belastungen hinzu. In Summe führt das zu einem Rückgang der Herzfrequenzvariabilität. Auch im Zuge des normalen Alterungsprozesses verschlechtert sich die Herzfrequenzvariabilität stätig. Das bedeutet unter anderem, dass das Herz seine gesunde Anpassungsfähigkeit zwischen Belastung und Entspannung verliert.

Die Übungen für ein gesundes Herz 
1. Das Herzratenvariabilitäts- Atemprogramm Chill out
Chill out Atmung, das interaktive Schnellentspannungsprogramm im Web

Gratis bei uns: DIREKTLINK ZUR ÜBUNG 
Dieses einfache Atemprogramm verbessert nach und nach (am besten einmal pro Tag 5 Minuten) die Herzfrequenzvariabilität, es verjüngt das Herzkreislaufsystem nachweislich (messtechnisch nachgewiesen). ... 

Schlafen Sie schlecht, oder sind Sie ständig müde und energielos?

Elektrosmog ist geruchlos und unsichtbar und dennoch kann Elektrosmog die Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigen, immer und überall. Weitgehend unbemerkt und doch nicht weniger gefährlich, unterliegen wir der Dauerbelastung durch Elektrosmog. Wir leben in einer elektronischen und funktgesteuerten vernetzten Welt mit Handy, Schnurlostelefone, Computer, Fernseher, Radiowecker sowie anderen elektrischen Geräten. So unterschiedlich die Ursachen für Elektrosmog sein können, so vielfältig sind auch dessen Folgen. Äussere Einflüsse, wie Werkleitungen und Erdströme, Freileitungen, Stromflüsse von Bahnanlagen und Hochspannungsleitungen sind nur einige Gründe für die ständige Elektrosmogbelastung. Die körperlichen Folgen reichen von Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Erschöpfung und Antriebsarmut bis hin zu Magen-Darm- und Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen und vielen anderen Phänomenen.


Schaffen Sie sich bewusst Freiräume, in dem Sie sich mit positiven und ausgleichenden Frequenzmischungen entspannen und ihren Energiepegel wieder aufbauen.


Lesen Sie mehr über den Mental Liberty Stick: LINK

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Das könnte Sie auch Interessieren:

Wie gefährlich ist Handy-Strahlung bzw. die Abstrahlung der Funk-Antennen? Die bislang grösste Studie mit Tieren lässt nun aufhorchen!

Mobilfunk-Sendeantennen (für Handys) werden nun systematisch verborgen: In den umliegenden Wohnungen ist man den ganzen Tag und die Nacht über den intensiven elektromagnetischen Strahlen der Handyfunkantennen ausgesetzt. Das ist schlimmer als der Rattentest.

Und niemand bemerkt es dank der Überzieher. Das grenzt schon an Vortäuschen falscher Tatsachen. Wenn man so eine Wohnung bezieht bzw. kauft, ahnt man nicht was in der Umgebung verborgen ist!

Die Zeitung "Tages-Anzeiger"  berichtet über eine große, unabhängige Tieruntersuchung aus den USA. Das (vor allem auch) aus Menschensicht beunruhigende Fazit: Ratten, die während einer gewissen Zeit intensiver Handy-Strahlung ausgesetzt wurden (das ist man natürlich auch im Bereich von Handy-Funkantennen), erkrankten häufiger an Krebs! Lesen Sie den ganzen Betrag inkl. Bilder  als PDF: PDF Direktlink

Mittwoch, 24. August 2016

Fast schon Gedankenlesen! Forscher hören Worte direkt aus dem Hirn

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, Sprache aus Gehirnsignalen und Hirnströmen zu rekonstruieren und darzustellen. Dabei wurde der komplexe Entstehungsprozess sichtbar gemacht - und zwar noch ehe Laute, Phrasen und Worte ausgesprochen wurden.
  • Sprache sichtbar gemacht
  • Karsruher Forscher entwickeln „Brain-to-Text“-Verfahren
  • Die Wissenschaftler machen beim Sprechen die Gehirnaktivität sichtbar
  • Wie? Die Hirnströme von Epilepsie-Patienten wurden aufgezeichnet und analysiert
Hirnelektroden (Symbolbild)
Das Problem dabei: Man muss den Kopf öffnen und die Elektroden direkt auf die Hirnmasse auflegen.
Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben direkt aus Gehirnströmen Laute, Wörter und ganze Sätze rekonstruiert. Ausgewertet wurden die Daten der Gehirnströme von sieben Epilepsiepatienten in den USA: Ihnen lag während des Sprechens ein Elektrodennetz direkt auf der Großhirnrinde des für ihre Epilepsie-Behandlung ohnehin freigelegten Gehirns.
Mit Elektroden, die von außen auf den Kopf angelegt werden und so die elektrische Aktivität des Gehirns messen, sind solche spezifischen Aufzeichnungen noch nicht möglich. Ihr Verfahren „Brain-to-Text“ stellen Forscher des KIT und des amerikanischen Wadsworth Centers nun in einer Fachzeitschrift vor.

KIT-Forscher machen Sprache sichtbar ehe Sprache hörbar wird.
Die Hirnströme wurden im Rahmen der Behandlung von sieben Epilepsie-Patienten, die freiwillig an den Experimenten teilnahmen, in den USA aufgezeichnet. Im Zuge ihrer neurologischen Behandlung wurde ihnen ein Elektrodennetz auf die ungeschützte Großhirnrinde gelegt (Elektrokortikographie, ECoG). Während die Patienten Beispieltexte laut vorlasen, wurden die räumlich und zeitlich hoch aufgelösten ECoG-Signale aufgezeichnet. Diese wurden später in Karlsruhe analysiert und dienten als Basis für die Entwicklung von Brain-to-Text.

Zum Besser lesen Bild einfach anklicken! © CSL/KIT
Rekonstruktion von Sprache: „Brain-to-Text“-Verfahren
Brain-to-text: decoding spoken phrases from phone representations in the brain

Neben der reinen Grundlagenforschung und einem besseren Verständnis der hochkomplexen Sprachprozesse im Gehirn könnte „Brain-to-Text“ ein Baustein sein, um Locked-in-Patienten zukünftig eine sprachliche Kommunikation zu ermöglichen. „Die Ergebnisse erlauben neben der Erkennung von Sprache aus Gehirnsignalen eine detaillierte Analyse der am Sprachprozess beteiligten Gehirnregionen und ihrer Interaktionen“, sagen Christian Herff und Dominic Heger, die im Rahmen ihrer Promotion das „Brain-to-Text“-System entwickelt haben. ...

Rente mit 77! Nun ist es so weit.

Kurz notiert.
Dänemark hat sich schon entschieden – "und alle sind dafür"!
77, nicht mehr ganz mobil?
...Während etwa in Frankreich Hunderttausende auf die Straße gingen, um die Rente mit 62 zu verhindern, nehmen die Dänen ihr Schicksal scheinbar gelassen hin. An Proteste denkt niemand, auch wenn sich die Begeisterung in Grenzen hält. Lediglich die Gewerkschaften warnten zunächst vor den Renten-Plänen: Die Menschen würden zwar immer älter, kritisierten sie. Dies bedeute aber nicht, dass Senioren im fortgeschrittenen Alter plötzlich auch den Belastungen des Berufslebens besser standhalten könnten. Inzwischen haben sich auch die Gewerkschaft mit der Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung abgefunden. ...

Egal wie alt wir werden: höchstens 15 Jahre Rente sind genug
Wichtigster Punkt: Jeder Däne soll im Schnitt künftig nur noch etwa 15 Jahres eines Lebens im Ruhestand verbringen können, egal wie hoch die Lebenserwartung auch klettern wird. Wenn also die durchschnittliche Lebenserwartung einer Generation auf 90 Jahre steigt, muss diese Generation eben bis 75 arbeiten(!).
Anm.: Wer nicht selbst intelligent vorgesorgt hat, den erwarten Probleme. 

Dienstag, 23. August 2016

25 Jahre "Internaut Day"

Heute vor 25 Jahren konnten erstmals Menschen außerhalb des CERN auf eine WWW-Seite zugreifen. Das World Wide Web war geboren. Vor einem Vierteljahrhundert war das World Wide Web nur eine Idee.

Internetgeschichte
1991 ging die erste Webseite der Welt online!

1993 wurden der erste Web Browser der Welt veröffentlicht.

Wer sich fragt, warum Microsoft in der Internetbranche ein wenig hinterher hinkt, muss nur ein wenig zurückblicken.
Bill Gates, 1993: "Das Internet? Wir sind nicht interessiert!"
Gates Fehlprognose kostete dem Konzern viel Geld und auch Ansehen.

1995 gehörten wir IPN-Pce/Eggetsberger-Net mit unserem Internetauftritt zu den Web-Pionieren: www.biofeedb.ac.at und www.ipn.at
Heute gibt des neben diesen alten Webseiten u.a. auch die Seiten eggetsberger.net, eterna.sl, eggetsberger-info und auf Facebook: eggetsberger.eu

1995 unser erster Internet Auftritt
Um unsere neuesten Erkenntnisse einer großen Anzahl von Menschen zugänglich zu machen, gehörten wir zu den Ersten, die die Welt des World Wide Web mit einer eignen Webseite nutzten. Seither stellen wir große Mengen an Gratisinformationen (inkl. Gratisbücher) allen Menschen zur Verfügung. 

So können auch Personen von unseren Erkenntnissen profitieren, die nicht persönlich zu uns kommen können.


Google ging am 27.09.1998 online
Wikipedia am 12. Jänner 2001
Mit MySpace und Facebook begann 2003 und 2004 das Zeitalter der sozialen Netzwerke
YouTube gibt es seit 2005
Twitter seit 2006
WhatsApp seit 2009

Bildquellen: IPN/Pce u.a.



Lebensmittel in Japan mit erhöhter Radioaktivität

In Japan hat man scheinbar keine Angst vor Radioaktivität! Fukushima

August 2016 in Japan
In einem Supermarkt in Kyoto/Japan -im Yodobashi Building- hat eine Informantin folgende Produkte entdeckt "DENMARK YOGHURT" abgefüllt in: Fukushima City, Fukushima Präfektur.
Das Produkt DENMARK YOGHURT verfolgt zumindestens das Image eines dänischen Joghurts, und wer liest schon die Rückseite der Verpackung (siehe Seite 3 des Ani-Gif mit Übersetzungsprogramm abgebildet). Lebensmittel in Japan mit erhöhter Radioaktivität, mitunter auch bei uns. Ob das gesund ist? Nein!


Aber auch bei uns ist man nicht sehr aufmerksam, wenn es zum Beispiel darum geht Fisch zu kaufen. Immer wieder findet man in den Tiefkühlboxen der Lebensmittelhändler Fisch aus gefährlichen Fangzonen. Da die Fangzonen auf den Tiefkühl-Packungen klar ersichtlich deklariert werden müssen, ist es für einen aufmerksamen Konsumenten leicht Fisch aus den kritischen Fangzonen zu meiden. Ganz anders ist es, wenn man Fisch oder Meeresfrüchte unverpackt an der Fischtheke kauft. Dann weiß man in der Regel nicht, woher diese Waren stammen. Man muss dem Händler einfach vertrauen (???). Aber auch andere Produkte aus der Krisenregion finden heute Ihren Weg nach Europa (Lebensmittel aus Japan können jetzt 20 Mal höher verstrahlt sein, als vor dem AKW-Unfall! Siehe Link). Unsere Messungen zeigen nicht selten belastetes Material.


Die kritischen, bis gefährlichen Zonen sind: 61,67, 71, 77, und 77
Fragen Sie sich vor dem Fischkauf: "Woher kommt der Fisch?"


Bildquelle Japan: Joghurt-Bilder von „Bambi“ einer Künstlerin
Bildquellen Fisch, Etiketten Fanggebiete: RadioaktiveChat.com u.a.
Quelle: IPN-Forschung und Österreich-Beitrag-PDF

Täglich sinkt unser Energiepegel weiter ab.


Die täglichen beruflichen und persönlichen Überforderungen lassen unseren Energiepegel viel zu schnell sinken. Daraus resultieren vielschichtige körperliche und geistige Defizite. Viele Therapeuten vertreten die Meinung, dass es bei manchen mentalen Problemen und körperlichen Störungen notwendig ist, den inneren Energiefluss zu trainieren, erneuern und auszugleichen.

Schon während der ersten Anwendung beginnt der Effekt der Energiesteigerung und Verjüngung. Sie haben mehr Energie, fühlen sich vital und stark und die körpereigenen Regenerationsmechanismen aktivieren sich. Der im Zellenergie Aktivator erzeugte energetische Mikrostrom, ist den körpereigenen Energieströmen nachempfunden und kann Ihren persönlichen Energiefluss steigern und die Aktivität der Schilddrüse bzw. deren Durchblutung steigern.

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Begrenzte Stückzahl!
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Montag, 22. August 2016

Hypophyse Regulieren | Pituitary Control

Eine neue psychoaktive Frequenzmischung in der Frequenz-Apotheke

Die Hypophyse ist unsere Meisterdrüse. Sie kontrolliert die Hormonproduktion in unserem Körper. Die Frequenz Hypophyse wirkt ausgleichend und regulierend auf die Hirnanhangdrüse.

Die Hypophyse, ist das Kontrollzentrum bei der Hormonproduktion. Sie ist eine Art Schnittstelle, mit der das Gehirn über die Freisetzung von Hormonen Vorgänge wie Wachstum, Fortpflanzung und Stoffwechsel reguliert. Der Hypophysenvorderlappen stellt sechs verschiedene Hormone her, mit denen er auf verschiedene Vorgänge im Körper einwirkt. Mit dem Wachstumshormon beeinflusst die Hypophyse eine Reihe von Stoffwechselprozessen und regt den Körper mit seinen Organen zum Wachstum an. Bei den Hormonen, die im Hypophysenhinterlappen gespeichert und ausgeschüttet werden, handelt es sich um das Oxytocin und das Hormon ADH, das auch als Vasopressin bezeichnet wird. Die Hypophyse steuert das Knochenwachstum und reguliert die Aktivität der übrigen endokrinen Drüsen und bestimmter Organe, wie Niere, Nebennieren, Haut, Knochen, Schilddrüse, Hoden und Eierstöcke. Dies hat unter anderem direkte Auswirkungen auf Körpertemperatur, Hunger, Durst und Sexualtrieb. Die Hypophyse gilt als Schaltstelle des gesamten endokrinen Systems, ihre Aktivität wird sehr stark vom Hypothalamus beeinflusst.
Link: Hypophyse Regulieren (MP3 Download)

Tipp:

Eine Kombination mit anderen Frequenzen ist sehr zu empfehlen. Zum Beispiel:
1. Frequenz Hypophyse
2. Angstfrei 
3. Zirbeldrüse 

Mehr Frequenzmischungen für Ihr Wohlbefinden  finden Sie in der Frequenz-Apotheke

Gedankenlesen oder Manipulation?

Hier werden Ihre "Gedanken gelesen"!

Es funktioniert, obwohl hinter diesem kleinen Programm nur eine ganz einfache Logik steckt.
Dieses Beispiel zeigt Ihnen, wie einfach man manipuliert werden kann.
Klick zum beginnen ...





Machen Sie den Test!



Sonntag, 21. August 2016

MULTIPLE SKLEROSE - WIR SIND ALLE INFIZIERT!

Virale Bestandteile in Milch und Rindfleisch könnten multiple Sklerose auslösen, vermutet der Virologe Harald zur Hausen. Wieso, erklärt der Medizinnobelpreisträger im Gespräch.

Frage, Spektrum.de:  Herr Professor zur Hausen, können wir an multipler Sklerose erkranken, weil wir Milch trinken oder Steaks essen?

Milch, ein Risiko für multiple Sklerose
Rindfleisch und Milch könnten multiple Sklerose auslösen!
Es gibt tatsächlich eine Reihe von Hinweisen, dass Milch einen Risikofaktor auch für multiple Sklerose darstellt. Wir sind darauf mehr oder weniger zufällig gestoßen: Ursprünglich wollten wir den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und dem Risiko für Dickdarm- und Brustkrebs untersuchen. Und dafür hatten wir als Kontrolle auch 13 Proben von Multiple-Sklerose-Patienten zur Verfügung gestellt bekommen. Überraschenderweise enthielten zwei dieser Proben Agenzien, die wir ähnlich auch aus der Milch isoliert hatten.

Es handelt sich um DNA-Moleküle
Um einzelsträngige DNA-Moleküle. Wir hatten zunächst in 130 Blutproben von Milchkühen 18 verschiedene einzelsträngige DNAs isoliert, die zu drei unterschiedlichen Gruppen gehören. Anschließend haben wir dann auch Milch untersucht und hier ebenfalls DNA-Moleküle gefunden, so dass wir jetzt über 20 verschiedene Typen kennen. Interessanterweise trat in Milch nur eine der drei Gruppen auf, die wir zuvor im Blutserum der Kühe nachgewiesen hatten.

Frage: Woher kommt diese DNA?

Wahrscheinlich aus Viren. Wir haben allerdings noch keine Virenpartikel gesehen, deshalb zögere ich etwas, mich hier festzulegen.

Frage: Wie kann virale DNA multiple Sklerose auslösen?

Da muss ich etwas weiter auszuholen. Zwei Faktoren scheinen bei der multiplen Sklerose eine wesentliche Rolle zu spielen: Vitamin-D-Mangel und die Reaktivierung von Herpesviren in Zellen des Zentralnervensystems. Schon zu meiner Zeit in Freiburg vor über 30 Jahren hat mein Mitarbeiter Georg Bauer herausgefunden, dass der Wachstumsfaktor TGF-? Viren der Herpesgruppe reaktiviert, spezifisch Epstein-Barr-Viren. Aus früheren Publikationen wissen wir, dass Vitamin D die TGF-?-Produktion reguliert: Wenn es an den Rezeptor D3 bindet, unterdrückt das die Synthese von TGF-?. Umgekehrt steigt bei Vitamin-D-Mangel der Spiegel an TGF-? an und sollte damit latente Epstein-Barr-Viren reaktivieren. Ebenfalls in Freiburg hatten wir Zellen beobachtet, die gleichzeitig mit aktiven Herpesviren und mit einzel- oder doppelsträngigen DNA-Molekülen infiziert waren. In ihnen vermehren sich diese kleinen DNAs dann gewaltig, wobei die Verdopplung des Herpesvirus-Genoms gehemmt wird. Jetzt stellt sich die interessante

Frage: Führt die durch Vitamin-D-Mangel ausgelöste Virusreaktivierung in Zellen, die doppelt infiziert sind – mit Epstein-Barr-Viren und mit etwas anderem –, zur Vervielfältigung von diesem "anderen"?

Dann werden vermutlich diese vervielfältigten DNA-Moleküle auch in Proteine umgesetzt, die in die Umgebung der reaktivierten Zellen gelangen, entweder über Exosomen oder als echte Viruspartikel. Das wird eine sicherlich schon vorher bestehende Immunreaktion gegen diese Partikel verstärken, welche die betroffenen Zellen zerstört. Und das wiederum führt dann zu den entzündlichen Krankheitsherden, die charakteristisch sind für die multiple Sklerose. So lautet unsere These. Wir wissen aber noch nicht, ob sie stimmt.


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Quelle ©: spektrum.de / Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen (Medizin-Nobelpreisträger)
Link: Ganzer Artikel
Bildquellen ©: Fotolia
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Tipp: Denken Sie dabei auch an BSE - Rinderwahnsinn und die Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung beim Menschen. (Keiner denkt mehr daran!)
Forscher gehen davon aus, dass sich der Mensch beim Verzehr von BSE-verseuchtem Fleisch mit der neuen Variante der tödlichen Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJD) anstecken kann.

1997 hat der US-Mediziner Stanley B. Prusiner den Medizin-Nobelpreis für seine Prionen-These erhalten. Lange wurde vermutet, dass BSE durch ein bisher unbekanntes Virus ausgelöst wird, heute weiß man, es sind Prionen.
Info-Link: BSE - Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung 

Tinnitus ist eine Überaktivierung der Hörareale im Gehirn

Tinnitus ist somit keine Erkrankung: Mit Hilfe von moderner Technik haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es bei Tinnitus-Betroffenen eine sichtbare Verdickung an der Hirnrinde gibt und zwar in den Bereichen, die für das Hören zuständig sind. Das weist auf eine Überaktivität des Gehirns in den Hörarealen hin. Das Gehirn beschäftigt sich dann quasi mit sich selbst. Doch das ist nicht alles. Beim Tinnitus kommt es sehr oft auch zu einer komplexen Aktivität von verschiedenen Bereichen im Gehirn, die man mit der bei chronischen Schmerzen vergleichen könnte. Genauso wie chronische Schmerzen das Leben zur Hölle machen können, kann auch ein Tinnitus stark die Lebensqualität mindern. Untersuchungen zeigten: Würde man den Hörnerv Durchtrennen bringt das in Bezug auf die Ohrgeräusche keinerlei Besserung, sondern macht nur das Ohr taub, der Ton bleibt zumeist wird er noch stärker.

Der störende Ton im "Ohr"!
Wirksamen Tinnitus-Gegentraining
Bei dem wirksamen Tinnitus-Gegentraining geht es vor allem darum, der Überaktivität der Hörareale im Gehirn gegenzuwirken, die organische Vergrößerung der Hörzentren wieder zu einen Normalmaß zurückzuführen. Das geschieht am besten mit einigen Neurostimulations-Sitzungen. Tritt der Tinnitus gleichzeitig mit psychischen Problemen, wie zum Beispiel einer Depression auf, sollte man die Aufmerksamkeit auch auf die Beseitigung der Depression lenken, hierbei empfiehlt sich eine  aktivierende Neurostimulation (Whispern) der linken Frontalen Hirnhälfte dann wird bei den meisten das Geräusch im Ohr automatisch leiser oder geht dauerhaft ganz weg. Durch Hirnpotenzial-Messung der Hörareale und des Frontalhirns (links und rechts) ist es möglich die Ursache des Tinnitustons einfach und schmerzfrei festzustellen, das darauf -wenn notwendig- folgende Training umfasst Hirnpotenzialmessungen und Neurostimulierung mit dem Whisper. Dabei sind ca. 15-20 Sitzungen Neurostimulationstraining im Biofeedbacklabor notwendig. Durch die Hirnpotenzialmessungen und durch das persönliche subjektive Gefühl kann der betroffene den Verlauf des Trainings und den Fortschritt in jeder Sitzung mitverfolgen.

Als Tinnitus-Ton versteht man einen ca. 10  kHz  gleichmäßig hohen Pfeif- oder Zirp-Ton
Sie können sich einen dem Tinnituston ähnlichen Ton hier einfach anhören


http://www.eggetsberger.net/Ton/Tinnitus-Ton-MP3.mp3
(am besten über Kopfhörer anhören!)

Samstag, 20. August 2016

Kann schon moderater Stress unsere Ess- und Selbstkontrolle mindern?

Stress, Überanspruchung - Frustfressen - viele kennen das: Dieses Verhalten kann unbewusst ablaufen oder auch bewusst. Stress wirkt sich im Gehirn verschiedenen aus: Einerseits kann er die Selbstkontrolle mindern. Andererseits kann er dazu führen, dass man ungesunde Speisen für gesund hält.

Stress und ungesundes Essen!
Wer unter Stress steht oder Ängsten wie z.B. Existenzängsten etc. ausgesetzt ist, hat eher Probleme, sich selbst zu kontrollieren, als jene, die ganz entspannt sind. Das beweist eine Studie der Universität Zürich. Der Stresspegel wirkt sich auch auf die Wahl des Essens aus. Konkret kann das etwa bedeuten, dass Berufstätige, die morgens unter Druck standen, weil sie mit einem aufgebrachten Kunden zu tun hatten, mittags eher ungesund essen als jene, die einen entspannten Vormittag hatten, gibt Silvia Maier ein Beispiel. Sie hat die Studie der Universität Zürich geleitet.

Hintergrund: Die Forscher hatten ein Labor-Experiment gemacht. ...

Wir erleben das größte Experiment der Geschichte

Kurz notiert

Sogar Herr Rothschild ist ratlos
Der Investment-Banker Lord Rothschild ist sich nicht sicher, wie das größte Experiment der Geschichte der Geldpolitik enden wird. Bisher hat sein Unternehmen glänzend daran verdient. Rothschild sieht die größten Risiken im Westen.

Zentralbanken experimentieren mit dem Finanzsystem!
Eine Koryphäe der Finanzbranche, Jacob Rothschild – Leiter der Investmentgesellschaft RIT Capital Partners – warnt vor den negativen Folgen der expansiven Geldpolitik der Zentralbanken. Niedrige Leitzinsen, negative Renditen auf einige Staatsanleihen sowie Anleihe-Kaufprogramme einiger Zentralbanken seien Teil des größten geldpolitischen Experiments der Weltgeschichte. Die langfristigen Folgen dieser Politik, so Rothschild, seien vollkommen unabsehbar. Zuvor hatten bereits andere bekannte Investoren auf die Folgen der derzeitigen geldpolitischen Ausrichtung großer Zentralbanken hingewiesen, unter anderem Bill Gross von Janus Capital.

In dem Halbjahresbericht von RIT geht Rothschild auf die gegenwärtige Situation ein: „In den vergangenen sechs Monaten haben die Zentralbanker das größte Experiment der Geldpolitik in der Weltgeschichte weitergeführt. Wir befinden uns in unbekanntem Territorium und es ist deshalb unmöglich, die unbedachten Konsequenzen sehr tiefer Leitzinsen, der Tatsache, dass rund ein Drittel aller Staatsschulden eine negative Rendite aufweist, sowie der massiven Anleihe-Kaufprogrammen abzuschätzen. RIT hat angesichts dieser Risiken sein Portfolio angepasst, wobei Gold wieder eine größere Rolle spielt so Rothschild.

Auch der IWF gibt im August 2016 für die Zukunft dunkle Prognosen
Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet mittelfristig mit einer spürbaren Abbremsung des Wirtschaftswachstums in Europa. Bedenklich ist laut IWF, dass sich die Produktivität besonders in EU-Ländern verschlechtern wird, die es sich am wenigsten leisten können wie etwa Griechenland, Spanien, Portugal und Italien. Diese Länder haben schon jetzt zu hohe Schulden und zu wenig steuerlichen Spielraum, um die Produktivität zu stärken und die Arbeitslosigkeit abzubauen.

Und
Nobelpreisträger und Ökonom Joseph Stiglitz - Euro-Ende
Kritik am Euro: Stiglitz hält den Euro für keine gute Idee. Geht es nach dem Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, dann muss die Eurozone dringend über ein Ende des Euro nachdenken (wenn es nicht im Zuge eines großen Finanzcrash ein automatisches Ende des EUROS gibt). "Die gemeinsame Währung sollte Wohlstand bringen und für mehr Solidarität in Europa sorgen. Sie hat das Gegenteil erreicht", schreibt der Ökonom in der "Financial Times". Einigen Euro-Ländern erginge es wegen der Einheitswährung sogar noch schlechter als den USA während der Wirtschaftskrise in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. ...

Freitag, 19. August 2016

Der PcE-Scanner iQ, eine Weiterentwicklung der Biofeedback-Technologie. Zukunft ist jetzt!

Das von uns entwickelte Potenzial-Biofeedback-Verfahren wird von uns seit vielen Jahren erfolgreich im Spitzensport und im Mentaltraining angewendet. Das System wird ständig erweitert und optimiert. Viele Österreichische und Deutsche Spitzensportler wurden mit diesem speziellen Feedbackgerät trainiert. (Über die Erfolge dieser Spitzensportler gab es im Österreichischen wie auch Deutschen Fernsehen viele Beiträge.)

PcE-Scanner im Klinik - Einsatz
Was ist Biofeedback?
Als Biofeedback bezeichnet man ein Verfahren, bei dem körperliche Vorgänge (auch Gehirnaktivitäten) gemessen und sichtbar gemacht werden.
Beim Potential-Biofeedback können die diversen Hirnaktivitätszustände sichtbar gemacht werden und der Trainierende kann seine Hirnaktivitäten durch das Biofeedbackverfahren (Training) gezielt ändern.

Mit dem PcE-Scanner IQ kann man nicht nur die Hirndominanz (welche der beiden Hirnhälften stärker aktiv ist) feststellen, sondern auch neue Fähigkeiten durch Änderung der Dominanz erlangen. Aber auch Energieströme/Körperpotenzialströme im Körper lassen sich mit dem PcE-Scanner iQ erfassen. So können Probleme im Energiefluss (Gleichspannungspotenziale) messtechnisch erfasst werden und durch entsprechendes Training können dies,e oft negativen Feldveränderungen wegtrainiert werden.

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Entdecken Sie die Software des PcE Scanner iQ, "B.Analyze", in unserer kostenlosen Präsentation: DOWNLOAD (4,5 MB) Sollten Sie die Präsentation nicht anzeigen können, laden Sie einfach den gratis PowerPoint Viewer herunter.
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Der PcE-Scanner iQ
Ein ganz besonders interessantes Verfahren ist die Messung der Hand-Energie, mittels dieser Messung kann man nicht nur die aktuelle Stärke der Hand-Potenziale ermitteln,sondern auch lernen die Energiekonzentration der Hände mittels Biofeedback zu erhöhen. Dadurch ist es erstmals auch möglich die Energiestärke einzelner Personen genau zu messen, was für bestimmte Berufsgruppen besonders wertvoll ist.

Hintergrund
Durch Biofeedback werden Zustände und Vorgänge im Körper und im Gehirn, die dem Bewusstsein sonst verschlossen sind und komplett unterbewusst ablaufen, bewusst gemacht. Dadurch kann regelnd auf den Körper und das Gehirn eingewirkt werden. Somit wird Entspannung messbar, erlebbar und trainierbar. ...

Medizin-Mythen entlarvt, heute Hörsturz, Cholesterin und Eier

Wussten Sie, das selbst wichtige, revolutionäre neue Erkenntnisse in der Medizin bis zu 15 Jahre benötigen, bis sie von allen behandelnden Ärzten berücksichtigt werden. 
Mythos Kortisonbehandlung bei Hörsturz!

Ein Beispiel: Die kortisonhaltigen Infusionen bei Hörsturz. Bis vor wenigen Jahren war das eine Standardtherapie, bis neue Studien zweifelsfrei belegten, dass diese nicht nur unwirksam ist, sondern, dass das Kortison zu irreparablen Nervenschäden führen kann. Trotzdem gibt es noch immer Ärzte, die diese Therapie empfehlen und anwenden.

Viele Ärzte glauben heute immer noch, dass man nie mehr als 2 Eier pro Woche essen darf, sonst steigt der Cholesterinspiegel. Diese Meinung ist grundlegend falsch.

Mythos Ei-Cholesterin!
Hintergrund - Forschungen zeigen: Es ist durchaus gesund, auch täglich ein Ei zu essen. Es ist richtig, dass Eier viel Cholesterin enthalten. Doch wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass der Konsum von Eiern die Blutfettwerte NICHT beeinflusst.

Im Gegenteil: Eier enthalten das wichtige Lecithin das sowohl die Leber als auch die Dickdarmschleimhaut schützt, die Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung unseres Gehirns (auch ganz besonders unter Stress) fördert. Außerdem verhindert Lecithin sogar die Aufnahme des Cholesterin aus dem Eigelb in die Darmwand. Also: Eier erhöhen NICHT den Cholesterinspiegel, sondern sind rundum gesund, schon alleine vom Eiweiß her bis hin zum wichtigen Lecithin.
Quelle: European Food Safety Report

Die Serie "Medizin-Mythen entlarvt" wird fortgesetzt!

Donnerstag, 18. August 2016

Weichmacher im Plastik (z.B. Plasikflaschen) sind Dickmacher.

Deutsche Forscher konnten nun endlich zeigen, wie Weichmacher (Phtalate und polychlorierte Biphenyle (PCB)) in den Fett- und Zuckerstoffwechsel des Körpers direkt eingreifen. Das Resultat ist vor allem eine Zunahme des besonders ungesunden Bauchfettes.Weichmacher können Einfluss auf Fettstoffwechsel nehmen.Die Weichmacher in Kunststoffen können Einfluss auf den Fett- und Glukosestoffwechsel von Organismen nehmen. Dies haben Wissenschaftler in Versuchen mit Mäusen festgestellt. Dabei machten die Wissenschaftler eine besonders beunruhigende Entdeckung: Auch die Nachkommen der Tiere zeigten die Störungen im Stoffwechsel, auch wenn sie den Weichmachern selbst nicht ausgesetzt wurden.

Der Weichmacher Phtalate sind in fast allen Plastik-Produkten zu finden. PCB ist bereits verboten, kommt aber überall in der Umwelt vor und gelangt über Trinkwasser und Nahrung wieder zu uns zurück. ...

Der Bio-Vit Shop ist wieder da!

Ab sofort ist der Bio-Vit Shop wieder online. 
Unser Shop hat durch die Übersiedlung jetzt eine höhere Zugriffsgeschwindigkeit und eine bessere Erreichbarkeit.

 ACHTUNG! Die Sommeraktionen laufen in den nächsten Tagen aus.


Mittwoch, 17. August 2016

Stress, Ängste und Kummer begünstigen die Entstehung von Alzheimer

Gerade heute im Zeichen der Krisen ist es wichtig zu wissen!

Stress und Ängste können den Körper sehr belasten!
Angst und Stress fördert direkt den Abbau von Hirnzellen
Stress und Kummer bei älteren Menschen können schnell die Entstehung einer Demenz begünstigen.

Nach Meinung von namhaften Neurologen ist es deshalb wichtig, auch in höherem Lebensalter auf seine seelische Gesundheit zu achten.

Untersuchungen zeigen: Senioren, die wenig Kummer, Ängste oder Stress haben, sind  besser gegen Alzheimer gewappnet als seelisch besonders belastete Menschen. Stress allein kann zwar keine Demenz auslösen, aber durchaus Abbauprozesse im Gehirn fördern,  die dann zu Demenzsymptomen führen, das berichteten argentinische Forscher beim Europäischen Neurologenkongress (ENS) in Prag. Es sei daher wichtig, auch und gerade in höherem Lebensalter mehr auf die seelische Gesundheit, auf seinen mentalen Zustand zu achten als bislang angedacht wurde.

Am besten man beugt dem Stress einfach vor!
Zu dieser Studie wurden 107 Patienten untersucht. 
Diese litten unter einer möglichen leichten bis mittleren Alzheimer-Erkrankung. Sie waren durchschnittlich 72 Jahre alt, zwischen Diagnose und ersten Symptomen lagen durchschnittlich 2,5 Jahre. Als Vergleichsgruppe dienten gesunde Senioren, die der Gruppe der Kranken in Bezug auf Alter, Geschlechterverteilung und Bildungsniveau entsprachen. Beide Gruppen, beziehungsweise Angehörige oder Pfleger, wurden befragt, ob es in den drei Jahren vor der Diagnose besondere Ereignisse gab.

Es zeigte sich, dass drei Viertel der Alzheimer Patienten seelisch schwer belastet waren
73 Prozent der Alzheimerpatienten waren seelisch schwer belastet. Am häufigsten kam das durch den Tod der Partnerin oder des Partners, den Tod eines Kindes, Gewalterlebnisse wie ein tätlicher Angriff und Autounfälle mit geringen körperlichen, aber dafür seelischen Folgen. In der Kontrollgruppe waren nur 24 Prozent von solchen Ereignissen betroffen.

Alzheimer ist die weltweit häufigste Demenzerkrankung. 
Als Risikofaktoren gelten ein höheres Lebensalter, Bluthochdruck, Diabetes oder körperliche und geistige Inaktivität. Der Faktor Stress Angstgefühle, und Kummer muss auf seine genaue Wirkgröße hin bei der Entstehung von Alzheimer weiter untersucht werden, so die argentinischen Wissenschaftler.

Mentaltraining im Pep Center
Anm.: Daher empfiehlt sich ein gutes wirksames Mental-Management, frühzeitiges Erlernen einer Schnellentspannungstechnik mit einer entsprechenden Gedankenstopptechnik (um negative Gedanken und Erlebnisse nach Auftreten sofort zu stoppen). Diese Techniken sollten aber schon in jüngeren Jahren (mit 40-60 Jahren) erlernt werden, nicht erst dann, wenn negative Prozesse und Erlebnisse den Betreffenden das Leben schwer machen. Natürlich ist es jederzeit möglich (besonders mittels Interaktiv Brain Feedback = IBF *) gute, schnell wirkende Mentalstrategien zu erlernen. Auch dann, wenn die Probleme schon da sind. Doch weitaus leichter ist es, diese Techniken prophylaktisch in Zeiten zu erlernen wo man nicht so stark belastet ist.
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* Interaktiv Brain Feedback (IBF) ist ein von uns entwickeltes Hirnpotentialfeedbackverfahren zur Messung der psychogenen Hirnfelder, mittels dieses Verfahrens kann man sehr schnell auf Basis der Messungen erkennen welche Schnellentspannungsübungen und welche Gedankenstoppmethoden bei der jeweiligen Person am besten greift. NICHT JEDE ÜBUNG IST FÜR JEDEN GEEIGNET, VIELE WIRKEN GAR NICHT, ODER NUR WENIG.
LINK: EINZELTRAINING
Bei Frage: EMail
Telefon: ++43 14025719 (Mo.-Fr. 10:00 bis 18:00 Uhr)
Trainingsort: PEP-Center 1070 Wien 
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Bildquellen: Fotolia und Eggetsberger-net

Morgen, Donnerstag 18. August ist wieder Vollmond

Der Mond unserer Erde ist mit einem Durchmesser von 3476 km der fünft größte Mond unseres Sonnensystems.

Der Mond umkreist die Erde im Verlauf von durchschnittlich 27 Tagen, 7 Stunden und 43,7 Minuten in Bezug auf die Fixsterne. Sein Umlauf erfolgt von Westen nach Osten in dem gleichen Drehsinn, mit dem die Erde um ihre eigene Achse rotiert. Aus der Sicht eines Beobachters mit irdischem Standort umkreist er die Erde wegen ihrer viel schnelleren Rotation scheinbar an einem Tag – wie auch die Sonne, die Planeten und die Fixsterne – und hat daher wie diese seinen Aufgang im Osten und seinen Untergang im Westen. Durch seine Bahnbewegung läuft der Mond aber relativ zu den Fixsternen im rechtläufigen Drehsinn der Erdrotation, sodass sein scheinbarer Erdumlauf etwa 50 Minuten länger als 24 Stunden dauert. Diese Differenz addiert sich im Laufe eines Monats zu einem ganzen Tag, da der Mond in dieser Zeit einen wahren Erdumlauf vollzieht.
Quelle: Wiki

Dienstag, 16. August 2016

Hypnoseausbildung mit Zertifikat

Hypnoseausbildung auf Basis unserer über 30-jährigen Erfahrung. 

Solide Hintergrundinformationen und viele praktische Übungen mit einem erfahrenen Team. Sie lernen innerhalb von nur 3 Tagen den Zustand der Hypnose einzuleiten und das Setzen der richtigen Suggestionen.Einmal erlernt ist die Hypnose/ Selbsthypnose in jeder Lebenslage und überall einsatzbereit. Hypnose ist eine wirksame Hilfe bei Schlafstörungen, hoher Anspannung, Schmerz und Stress. Sie führt zu einem körperlich-seelischen Entspannungszustand der angstlösend wirkt, innere Blockaden und Störungen löst, Ausgeglichenheit und Selbstbewusstsein fördert und neue Fähigkeiten entdecken lässt.
Hypnose/ Selbsthypnose ist leicht erlernbar und ermöglicht jedem, innerhalb von kurzer Zeit zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu gelangen oder eine wirkungsvolle Kurzerholung einzuschalten. Gerade in der heutigen Zeit gibt es viele Menschen, denen es nicht mehr gelingt, abzuschalten oder den Alltag ohne Stress zu erleben. Mit Hypnose/ Selbsthypnose ist es möglich, innerhalb von kurzer Zeit einen Ausgleich des vegetativen Nervensystems zu erreichen. Im Seminar: Fremd- und Selbsthypnose erlernen Sie an nur 1 Wochenende alles Nowendige um die Hypnose erfolgreich einzusetzen. Für Therapeuten bietet diese Hypnoseausbildung eine perfekte Unterstützung für ihre Praxis.

Nächster Termin: 16.-18. September 2016
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